Tschüß, A.

Die Segelyacht A ist raus aus Kiel und die Aufregung legt sich.

„Endlich ist der hässliche Pott weg“, las ich irgendwo in diesem Internet. Die Segelyacht A hat Kiel verlassen und ist bereits in Kristiansand (NOR) angekommen. Und das trotz des oft verbreiteten Gerüchts, dass sie wegen der hohen Masten gar nicht aus der Ostsee kommt. Von dort aus geht es nach Südspanien. Dort wird auch der Besitzer das erste Mal an Bord gehen.  Zwar wurde ihm das 400-Mio-Euro-Spielzeug am Wochenende offiziell übergeben, allerdings war er gar nicht anwesend.

In Kiel kehrt indes wieder Ruhe ein und auch auf Facebook, wo es zum Teil hitzige Diskussionen um das Design gab, glätten sich nun die Wogen. 

Hier ein Video vom Ablegemanöver:

Auf dem Weg nach Spanien wird die Megayacht dann auch wohl zum ersten mal alle drei Segel gleichzeitig setzen können.

Wer den Weg des Philippe Starck Designs weiterhin verfolgen möchte, kann das hier tun. Marinetraffic

 

In Norwegen angekommen. © Marinetraffic

 

 

7 Gedanken zu „Tschüß, A.“

  1. Ich finde sie auch nicht schön, aber das ist ja auch gar nicht entscheidend. Der Eigner hat sie bestellt und bezahlt also wird sie ihm gefallen. Eventuell möchte er auch nur auffallen – egal. Ich finde diese Diskussionen, die sich da entfalten, überflüssig. An unseren Schiffen, die wir vielleicht heiß und innig lieben, werden mit Sicherheit viele Menschen was zu mäkeln haben. Und trotzdem genießen wir jeden Törn, entspannen an Bord und lösen uns aus der Zeit. Also Leute: seid gnädig.

  2. Was ist denn das für ein Artikel? Irgendein Bezug zu digger außer dem unterschwelligen Kommentar, dass sich die ganzen kleingeister (zu denen digger natürlich nicht gehört) mal wieder ordentlich aufregen durften?

    Hhmmm… Vermutlich einfach als SEO zu verbuchen.

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